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Robelis Rodriguez Mijares

Kunst in Coronazeiten - War wirklich Alles schlecht?...

Februar 2021

Robelis Rodriguez Mijares
Atelierista
Projektentwicklerin des Konzeptes
“Sprache trifft Kunst” für Migrantinnen
Life Coach mit kunsttherapeutischem
Schwerpunkt
Kunstpädagogin i.A.
Studium der Übersetzung DE/ES/EN

lebt in Neuss

Instagram: byro.mixedmediaandmore


Anfang 2020 schien die Welt – mindestens für uns in Deutschland – noch in Ordnung zu sein.
Trotz der fehlenden Informationen über das Coronavirus war es so, als ob die Verbreitung der neuen Krankheit weit entfernt von uns wäre. Als die Fälle anfingen zu steigen, verbreitete sich durch die große Ungewissheit ein schleichendes Angstgefühl.


Auch wenn wir nicht richtig barrierefrei sind hier auf unserer Website, so versuchen wir doch, auch Sehbehinderten einen Zugang zu unserem Projekt zu geben. Und deshalb könnt ihr über Klick auf den Pfeil die Statements nun auch hören. Viel Spaß!

 

Der Osterurlaub wurde abgesagt.
Wir dachten, #eswirdallesgut wenn alle sich an das #wirbleibenzuhause – Motto halten.

Das Homeoffice brachte ein paar Veränderungen mit sich, auf einmal waren alle Familienmitglieder zu Hause. Computer, Kopfhörer, Online-Unterricht, Conference Calls. Alle zu Hause und doch jeder für sich.

Verschiedene Arbeits- und Unterrichtszeiten erschweren die gemeinsamen Mahlzeiten. Schnell in den Supermarkt, um Tinte und Druckerpapier zu kaufen. Toilettenpapier, Mehl, Zucker und Hefe werden auf einmal Mangelware.


Meine ersten Gedanken zum Virus habe ich Juni 2020 mittels des Elfchens niedergeschrieben:

Tröpfcheninfektion.
Die Ansteckungsgefahr
Rasch verbreitend, schleichend.
Finde ich sehr beängstigend.
Angstgefühl.

Inkubationszeit.
Der Verdachtsfall.
Unbemerkt, nachweisbar, isoliert.
Bin ich schon infiziert?
Quarantäne.

Heute schreibe ich dazu:

Massenerkrankung.
Die Bedrohung.
Ernst und präsent.
Wann werden wir geimpft?
Unklarheit.